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REITH-VERFAHREN


Dieses patentrechtlich geschützte Verfahren wird in den folgenden drei Schritten realisiert:

1. Schritt – Fertigung der Schmelzbasalt-Segmente
Mittels einer Schablone werden exakte Einzelsegmente im Werk vorgeklebt.

2. Schritt – Vorprofilierung des Betonbettes
Die Förderschnecke wird mit Abstandseisen versehen und montiert. Durch die Rotation wird der frische Beton profiliert. Hierdurch wird der erforderliche Platz für den Schmelzbasalt mit Lagerfuge geschaffen.

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3. Schritt – Einbringen der Schmelzbasalt-Segmente
Mit speziellen Hebewerkzeugen werden die Schmelzbasalt-Segmente in die Rinne gehoben. Diese Segmente können mit Hilfe von einstellbaren Distanzelementen einfach ausgerichtet werden. Dieses Prinzip ermöglicht einen schnellen und präzisen Einbau und somit eine kurze Stillstandzeit.

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Anschließend wird die Lagerfuge mit Mörtel hohlraumfrei verfüllt. Die Fugen - auch Wartungsfugen genannt - werden nach Einfluss bzw. Anforderung speziell versiegelt. Gerne beraten wir Sie dazu.

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Saniertes Schneckenbett vor Einbau der Förderschnecke

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Links: noch nicht sanierter Schneckentrog (ohne Schmelzbasalt)
Mitte: sanierte Schneckenbettauskleidung mit Schmelzbasalt (nach dem Reith-Verfahren)
Rechts: Trogschneckenförderer mit Schmelzbasaltauskleidung (bereits seit Jahren dauerhaft im Betrieb)

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